VDA Jahresversammlung vom 23.11.2007Die ordentliche Jahresversammlung 2007 behandelte nebst Vorstandswahlen vor allem zukünftige Aktivitäten. Dabei stehen eigene Ethikleitlinien und die Möglichkeiten für öffentliche Veranstaltungen des VDA im Vordergrund.
 Jahresversammlung 2007 v.l.n.r: Reto Mettauer (API-I), Detlef Hover (DAV), Christoph Schubert-Weller (DAV), Claude Weiss (SAB), Maria Luise Mathis (oeav), Hansruedi Ganz Zulauf (AGZ), Rolf Baltensperger (SAF)
Die 2-jährige Amtsperiode des ersten VDA Vorstandes ist zu Ende und auf dieses Ereignis hin stellte sich der Gründungspräsident Detlef Hover nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Er wurde für seine bisherigen Leistungen gewürdigt, da der VDA wesentlich auf seine Initiative hin entstanden ist. Detlef Hover wird weiterhin im VDA als Delegierter des DAV präsent sein. In der aktuellen Amtsperiode 2008 bis 2009 sind im Vorstand: 1. Vorsitzender - Rolf Baltensperger (CH) vom SAF Schriftführer - Christoph Schubert Weller (D) vom DAV e.V. Schatzmeister - Maria Luise Mathis (A) vom OeAV 2. Vorsitzender - Claude Weiss (CH) vom SAB Im vergangenen Jahr konnte der VDA-Flyer fertig gestellt werden, der an alle Interessierte abgegeben werden kann und erste Informationen zu den Zielen und der Organisation des VDA enthält. Der Flyer ist an alle Mitgliedsorganisationen verteilt worden und kann bei den entsprechenden Sekretariaten bezogen werden. Ein aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt bei einer Formulierung von ethischen Leitlinien, zu welchen sich alle Mitgliedsverbände bekennen können. Die einzelnen Verbände werden weiterhin ihre eigenen spezifischen Ethikrichtlinien (Berufsgelöbnis o.ä.) haben; diejenige des VDA soll ein Grundkonsens darstellen. Es zeichnet sich ab, dass wir dabei in einem geschlossenen Rahmen (z.B. Beratungen) und einem offenen Rahmen (z.B. Astrologie in den Medien) unterscheiden werden. Einen breiten Raum nahm die Diskussion über mögliche öffentliche Veranstaltungen des VDA ein. Nebst eigenen Anlässen wurden auch künftige Möglichkeiten erwogen, die gemeinsam mit den bisherigen Mitgliedsverbänden organisiert werden und der VDA als Koordinationsplatform dienen könnte. |